
Die elektrotechnische Generalsanierung des Institutsgebäudes der Fakultät für Elektrotechnik an der TU Wien stellte für emc weniger eine technische, als eine logistische Herausforderung dar: Alle Sanierungsmaßnahmen mussten bei ungestörtem Betrieb durchgeführt werden.
Auf Grund des laufenden Lehr- und Forschungsbetriebes konnte nur in Abstimmung mit den Hausherrenvertretern und allen anderen tätigen Gewerken die Bauabschnitte koordiniert und bearbeitet werden.
Mit Hilfe von Provisorien wurden Teilbereiche, die für den Lehr- und Forschungsbetrieb notwendig waren (z.B.: Laborbereiche oder Hörsäle, Seminarräume) in Betrieb gehalten und zu einem anderen Zeitpunkt, meistens in den Sommerferien, umgebaut. Kleinere Bereiche wurden in den Weihnachts- und Semesterferien umgebaut.
Für lehr- und nutzerorientierte Laborbereiche (wie z.B.: Laserlabor, Maschinenlabor, Grundlagenlabor usw.) wurden Sonderlösungen in Form von Sonderspannungen und –verteiler geplant und ausgeführt.
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